Buchvorstellung

Da ich ja bereits erwähnt hatte, dass ich mich endlich den (für mich) interessanten Themen widmen möchte, beginne ich heute mit der Vorstellung eines Buches, das ich während meines Slavistikstudiums kennenlernen durfte und welches mich sehr fasziniert hat. Es ist erschienen im Narr Verlag. Man findet auf der Webseite unzählige Werke von für mich unschätzbarem Wert, wobei sich mein Interesse natürlich ganz der Sprachwissenschaft widmet. Unter www.narr-shop.de finden sich studienrelevante Bücher aus verschiedenen Bereichen der Geisteswissenschaften und ich empfehle jedem Interessierten mal einen Blick darauf zu werfen!

Nun aber zu dem Buch „Slavische Interkomprehension. Eine Einführung“ von Karin Tafel.

Wer eine oder mehrere slavische Sprachen bereits auf einem ausreichenden bis guten Level beherrscht, der wird keine Probleme, sondern viel Spaß mit diesem Buch haben.

Besonders in der slavischen Sprachfamilie sind die Ähnlichkeiten unter den einzelnen Sprachen bis heute enorm und vieles lässt sich anhand bestimmter Regeln zur Lautumwandlung in den einzelnen Sprachen sehr gut „rekonstruieren“, bzw. von der einen in die andere Slawine übertragen.

Mir sind während des Arbeitens mit diesem Buch sehr viele Lichter aufgegangen und es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht Gemeinsamkeiten aufzudecken und „Aha-Momente“ zu erleben. Leider war das Buch damals von der Uni nur geliehen und es steht seit dem ganz oben auf meiner Wunschliste, zusammen mit „Einführung in die Romanische Sprachwissenschaft“, „Spanische Sprachwissenschaft“ u.v.m. aus dem Narr Verlag.

Momentan bin ich sehr im Prüfungsstress, aber bei Gelegenheit werde ich mich mit einigen sprachwissenschaftlichen Themen mal wieder mehr auseinandersetzen und hier vielleicht näher darüber berichten.

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Strand irgendwo in Wales

Strand irgendwo in Wales

Eines schönen Sonntags habe ich mich einigen Freunden angeschlossen, die zum Strand fahren wollten. Es hat mir super gefallen, vorallem weil es auch noch Spielbuden und eine kleine Kirmes gab, sodass es einem nicht langweilig wird.
Ich habe insgesamt sechs Kugeln Eis gegessen!

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Sommer

Sommer

Bevor ich aber wieder für mindestens einige Tage abtauche hinterlasse ich hier noch ein oder zwei Fotos von dem wunderschönen Sommer den ich hier nun schon seit Wochen genießen darf, wer weiß wie lange er noch bleibt.

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Ich kriege mein Fett weg (hoffentlich)

So da bin ich mal wieder… ist schon einige Zeit verstrichen seit dem letzten Artikel, aber da ich sehr beschäftigt bin, war das auch nicht anders zu erwarten. Am Samstag wird meine Modulabschlussaufgabe für Business verkündet, für die habe ich dann bis Mitte September Zeit. Für Französisch war die Aufgabenstellung für die Prüfung von vornherein klar, aber da ich leider nach der Arbeit immer etwas faul bin, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich noch gar nicht angefangen habe. Es wird eine mündliche Prüfung Mitte September (ganz knapp for meinem Geburtstag) geben. Davor muss ich aber Ende August erst noch eine schriftliche Aufgabe einreichen…alles in allem sehr viel, aber ich möchte Französisch doch nun richtig in Angriff nehmen und das blöde Business endlich hinter mir lassen, das hat mich bisher wahrlich gestresst und meine ganze Studierzeit in Anspruch genommen!

Eigentlich haue ich aber heute aus einem ganz anderen Grund mal wieder in die Tasten: Obwohl ich mittlerweile fast jeden Tag zur Arbeit laufe (hin und zurück fast zwei Stunden) habe ich trotzdem das Gefühl, dass ich mehr Sport treiben müsste. Ich bin ja schon seit einiger Zeit im Fittnessstudio (ja, mit drei „s“! Ich mag die „neue“ Rechtschreibung. Vielleicht sollte ich dem Thema auch mal einen Beitrag widmen) angemeldet. Leider komme ich aber im Moment nicht oft genug dazu, hinzugehen. Und obwohl ich mich doch recht gesund ernähre (Ich bin süchtig nach Rukola und Tomaten!) sind auch immer mal wieder ein Stück Kuchen, Schokolade oder ein paar Chips dabei und die Pfunde purzeln leider nicht so wie ich mir das vorstelle, bzw. die Speckröllchen am Bauch verschwinden nur sehr langsam (eine Waage habe ich nämlich gar nicht).

Ich war früher viel ausdauernder und habe fast jeden Abend Sport und Gymnastik vor dem Spiegel gemacht (-> Bauch, Beine, Po usw…).

Nun habe ich kürzlich von irgendwem gehört, dass es Videos von so einer russischen Powerfrau gibt, die zeigt Tipps und Tricks wie man in wenigen Wochen zum absoluten Knackpopo gelangt, natürlich nur wenn man diszipliniert ist.

Ich werde versuchen im Internet dieses oder ähnliche Videos aufzustöbern und dann im Selbstversuch schauen, ob die Tipps wirklich helfen meine einstigen zwei Lieblingskörperteile (Bauch und Po) wieder ordentlich in Form zu bringen. Ich werde natürlich berichten und auch die entsprechenden Links posten.

Normalerweise würde der Blogger an dieser Stelle nun vielleicht seine/ ihre Leser dazu auffordern doch bitte auch ihre Tipps zu dem Thema zu teilen. Da ich aber bisher kaum Leser habe erspare ich mir diese „awkward situation“ :p

Nächstes Mal gibt es dann wirklich etwas mehr zum Thema Sprache und Grammatik, versprochen. Für viele mag dies eher wie eine Drohung klingen, aber dies sind die Themen die mein zartes Herz wirklich tief bewegen. Vielleicht finde ich auf diese Weise endlich irgendwann mal Gleichgesinnte.

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The Hatchet Inn – der älteste Pub Bristols

The Hatchet Inn - der älteste Pub Bristols

Und heute etwas Landeskunde: dies ist der älteste und auch einer der hübschesten Pubs in Bristol. Seit ca 1500 gibt es ihn schon. An einem Samstag Abend sieht man so viele Besoffskis hier ein- und ausströmen, dass mich sehr wundert, dass er noch steht.

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Erdbeerzeit

Der Hauptgrund warum ich nach Deutschland geflogen bin, war, neben dem Besuch von Familie und Freunden, die Erdbeerzeit. Mindestens einmal pro Jahr muss ich mich auf ein Erdbeerfeld begeben und mir dann soviele Erbeeren wie möglich in den Bauch schlagen. Mindestens noch drei Mal so viele werden anschließend gesammelt, gekauft und mit nach Hause genommen. Unter drei Kilo gegessener Erdbeeren komme ich da selten weg. Dass es leider während ich in Deutschland war geregnet hat, konnte mich von meinem Ziel auch nicht abhalten! Davon abgesehen, dass Erdbeeren unglaublich lecker schmecken, sind sie auch noch sehr gesund. Sie entwässern den Körper und helfen auch ein bisschen beim Abnehmen. Mich interessiert aber hauptsächlich der Geschmack – und der ist einmalig! 

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Am Montag war ich dann noch in Köln meine Freundinnen besuchen und wir haben ein sehr spätes, sehr langes und ausgiebiges Frühstück genossen. 

Eine meiner Freundinnen hat übrigens während ich in Deutschland war eine Kunstausstellung in ihrer Schule mitorganisiert. Wunderschöne Bilder gab’s nicht nur von ihr, sondern von allen Künstlern zu sehen. Ich werde sie bei Gelegenheit mal um ein paar Bilder bitten, vielleicht darf ich ja  einige hier zeigen. So, nun bin ich aber schon länger wieder in England, der Urlaub war kurz und der Aufgaben gibt es reichlich, somit mache ich mich jetzt mal wieder ans Werk und komme hoffentlich bald dazu, hier mal ein paar Urlaubsfotos von meinen vielen Abenteuerreisen zu posten.

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